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Reiki Convention 2013

Mein Erleben der Reiki Convention 2013

Ein kleiner Auszug von meinem Erleben der Reiki-Convention 2013...

Mi, 29.5.: Anreisetag

Nachdem ich von einem sehr freundlichen Mann vom Bahnhof abgeholt wurde, betrat ich das Gut Hübental, den Veranstaltungsort der Reiki-Convention. Auf dem Weg zum Büro begegnete mir Frank Doerr, der Veranstalter der Reiki-Convention, was mich sehr freute. Nachdem ich mein Gepäck verstaut hatte, packte ich sogleich meine E-Gitarre aus und spielte ein paar Minuten, um erst mal anzukommen und um mich heimisch zu fühlen. Das funktioniert bei mir immer. Wenn es eine Gitarre gibt und ich spielen kann, fühle ich mich immer sofort zu Hause. Nachdem ich mir einen W-Lan Zugang beschafft hatte, um mich auch von hier aus um meine Geschäfte kümmern zu können, beschloss ich ein bisschen nach draußen zu gehen, um den Nieselregen kurz zu genießen. Dabei machte ich auch gleich erste Bekanntschaft mit anderen Teilnehmern. Nach dem sehr schmackhaften vegetarischen Abendessen, setze ich mich ins Bett, meditierte eine Runde und ging kurz die Inhalte meiner Vorträge durch, die ich am Samstag halten würde. Aus dem Sitzen ging es direkt weiter in die Liegeposition, in der ich dann auch alsbald in die Welt der süßen Träume entflog.

Do, 30.5.: Meistertag

Am morgen freute ich mich meinen Reiki-Lehrer Mark Hosak zu sehen. Wenig später traf auch WL ein, der seine Musik-Aufbauten mitbrachte, um am Freitag Abend ein Konzert zu geben, was mich besonders freute, da ich meine E-Gitarre dabei hatte und eingeladen wurde, mitzujammen. Yeah.
Nach einer kurzen Einführung des Meistertags von Frank Doerr startete Don Alexander mit seimem Vortag über das Wunder von Reiki und das Mysterium der Gegenwart vor allen Teilnehmern. Danach legte Peter Mascher mit Kotodamas los. Die Kraft der Mantras erfüllten kraftvoll den Raum mit Energie. Ich nahm teil an Janina Köcks Meister-Talk, bei dem diskutiert wurde welche Einweihungen und warum sie funktionieren, bei dem sich herausstellte, dass das Thema so unterschiedlich betrachtet wird, dass man darüber Tage diskutieren könnte. Ich fand es sehr spannend und lehrreich und ich bedanke mich bei Janina, dass sie das eingeleitet hat. Anschließend war ich bei Oliver Klatts Reiki-Talk zum Thema Freundlichkeit, was mich sehr inspirierte die Lebensregeln von Usui aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Nach einem tollen Abendessen traf ich einige Leute im Café, um mich auszutauschen und um Kontakte zu knüpfen.

Fr, 31.5.: 1. Praxistag

Früh morgends Soundcheck mit WL und Mark Hosak. Ein sehr guter Start in den verregneten Tag. Beim jammen geht einfach mein Herz auf. Dann entspanntes Frühstück und etwas Auszeit, denn das Programm begann erst um 15 Uhr. Ich schnappte mir meine Gitarre und lauschte meinen Fingern, während um mich herum alles zu schlafen schien. Nach dem Mittagessen noch kurz ein paar Songs durchgespielt mit W.
Start der Reiki-Convention Praxistage: Die Eröffnung war sehr humorvoll und es hat Spaß gemacht, Frank Doerr und Janina Köck zuzuschauen, wie sie sich gegenseitig neckten. Weiter ging es für mich mit einem Vortrag von Don Alexander, der mir allerdings etwas zu unkonkret war und mich daher etwas ermüdet hatte. Vielleicht war ich aber auch einfach noch nicht bereit für die Tiefe dieser spirituellen Weisheiten. Ich mag ihn... ein sehr sympathischer Mann. Im Anschluss war kurz Pause. Dann stand Anlage und Boxen aufbauen auf dem Plan und danach Abendessen. Toll fand ich, wie einige Reiki Meister (inklusive mir) zusammen den Teilnehmern Reiju gegeben haben. Mir hat das total Spaß gemacht. Und dann kam das Trommel-Konzert mit W und Mark an den WaveDrums, Frank Doerr am Bass und mit mir an der E-Gitarre. Das war mein persönliches Highlight an diesem Tag. Genial! Bis fast Mitternacht ging die anschließende Trommel-Session, wo weitere Teilnehmer mit einstiegen, darunter Ingo Schröder und Dirk Sznur. Und dann ab ins Bett. Der nächste Tag rief schon.

Sa, 1.6.: 2. Praxistag

Nach einem gehaltvollen Frühstück startete ich in meinen sehr gut besuchten ersten Vortrag über energetische Narbenentstörung mit Reiki. Ich war total erstaunt, wie voll der Raum war, hatte ich doch viel weniger Teilnehmer erwartet. Scheinbar ist das Thema Narbenentstörung wichtiger, als ich dachte. Schließlich hatten die Spirits mich auf dieses Thema aufmerksam gemacht. Die Teilnehmer erwarteten eine Technik und ich schenkte ihnen mehr Bewusstsein über sich selbst. Es ging um den Prozess der Abnabelung als Baby und in der Pubertät und welche seelischen Narben das hinterlassen kann. Ich erzählte von den Zeichen des Hohen Selbstes und was für Botschaften in Verletzungen und Narben stecken können und wie wichtig es ist, die körperlichen Narben und die seelisch-geistigen Narben mit Leben zu erfüllen. Schließlich zeigte ich auch noch eine Technik. Ich bekam viel positives Feedback und so weit ich das überblicken konnte, waren alle dankbar und begeistert inklusive mir. Was mich fasziniert hat war, dass die Spirits durch mich den Leuten zum Teil völlig andere Dinge erzählt haben, als die die ich ursprünglich vorbereitet hatte. Es war einfach das, was die Zuhörer hören mussten, um ihr Leben bewusster leben zu können. Mein zweiter Vortrag handelte von psychosomatisch-enegetischen Zusammenhängen bei der Reiki-Kontaktbehandlung. Auch dieser war sehr gut besucht. Und es machte mir sehr viel Spaß den fragenden und staunenden Zuhörern etwas über das Leben zu erzählen und wie sie ihre Reiki-Behandlungen durch die Komponente der Lebensberatung erweitern können. Ich fühlte mich dabei wie ein Fisch im Wasser. Nach dem Mittagessen hörte ich mir den Vortrag meiner Kollegin Kerstin Otto-Laemmerhirt an. Es ging um das Innere Kind. Danach machten alle anwesenden RR Meister für bestimmt mehr als 50 Teilnehmer MS Behandlungen, während in der Buddha Hall ein klassischer Reiki-Austausch seinen Lauf nahm. Nach dem Marktplatz, wo jeder wer wollte etwas zum Verkauf anbieten konnte, gab es dann das wohlverdiente Abendessen. Danach abendliches Beisammensein und natürlich zusammen musizieren. Diesmal Zusammen mit Ingo Schröder und Dirk Sznur an den Trommeln und mit mir an der Gitarre... Kraftlieder und Improvisation. Und während unten im Keller die Parimal-Disco auf Vollturen lief, schlich ich mich in mein Bett.

So, 2.6.: 3. Praxistag:

Endlich mal wieder ein bisschen länger schlafen... Nach dem Frühstück habe ich mir WLs Vortrag über Glaubenssätze angehört. Es hat viel Spaß gemacht zu zu schauen, wie er die Zuhörer auf die Probleme sanft aufmerksam genacht hat, die patriarchale Glaubenssysteme mit sich bringen und es ist immer wieder schön zu hören, was das Herz von RR ist: die Entwicklung von Liebe, Eigenverantwortung und Bewusstsein. Danach nahm ich bei Don Alexanders Workshop zum Thema Ten Chi Mae Yoko teil. Es ging dabei um Körperübungen, die dabei helfen das Herz zu öffnen und sich mit dem Universum zu verbinden. Das tat mir sehr gut. Die Abschlussveranstaltung war sehr herzlich und wurde mit einem tränenreichen A-Singen beendet. Die Tage gingen schnell rum. Das ist oft so, wenn etwas Spaß macht. Ich bin voller Dankbarkeit für alle, die das ermöglicht haben. Ich habe viel gelernt, viele tolle Menschen kennen gelernt und freue mich auf die nächste Reiki Convention 2014. :)

Lebensenergie-Abstrahlung meines rechten Daumens nach einer Reiki-Anwendung.
Bei dieser Studie zeigte sich, dass wer in Reiki eingeweiht ist, bei Energieübertragungen Lebensenergie dazu gewinnt!
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